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Zentralschweizerische Gesellschaft für Familienforschung

 

Sie finden überarbeitete Informationen und erste Beispiele auf der Projektseite

Die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Zürich (GHGZ) publizierte in den Jahren 2000 und 2010 Ahnenlisten ihrer Mitglieder in Buchform. Darin werden die Vorfahren zahlreicher Mitglieder bis zu sechs Generationen zurück dargestellt. Laut der Homepage der GHGZ wurden so «nicht wenige Ahnengleichheiten zwischen einzelnen Forschern entdeckt».

Aufgrund der positiven Erfahrungen der GHGZ wäre ein vergleichbares Projekt auch für die Zentralschweizerische Gesellschaft für Familienforschung spannend. Durch den Austausch zeigen sich womöglich Überschneidungen der eigenen Ahnen mit anderen Mitgliedern oder ähnliche geografische Schwerpunkte. Zudem ermuntert das Projekt dazu, nicht nur den eigenen Nachnamen, sondern auch die verschiedenen Seitenzweige zu erforschen.

Am sinnvollsten wäre wohl wie im Fall der Zürcher Ahnenlisten eine Beschränkung auf fünf oder sechs Generationen zurück. Voraussichtlich würden die Ahnenlisten auf der Website des Vereins publiziert werden. Der Datenschutz bleibt dabei gewährleistet: Von den Probanden bis zu den ersten beiden Ahnengenerationen können bei Bedarf nur die Nachnamen angegeben werden, wodurch sensible Daten geschützt sind.

Ein Beispiel dafür, wie diese Ahnenlisten aussehen könnten, ist meine Ahnenliste über fünf Generationen auf der Website unseres Vereins. Sie beschränkt sich auf die wichtigsten Daten: Namen, Berufe, Lebensdaten und Heimatorte. 

Ein solches Projekt ist natürlich nur ein Erfolg, wenn sich mehrere Personen daran beteiligen. Deshalb soll zunächst abgeklärt werden, wer Interesse daran hat und bereit wäre, seine Ahnenliste beizusteuern. Es macht dabei nichts, wenn die Ahnenliste unvollständig ist. Auch vor allfälligen Fehlern muss niemand Angst haben. Auf der Website lassen sich diese bei Bedarf relativ einfach korrigieren.

Wer sich eine Teilnahme am Projekt vorstellen kann, darf sich gerne bei mir melden. Wenn ein gewisses Interesse vorhanden ist, wird das Projekt weiter verfolgt.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Olivier Felber   (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)